Umfassende rechtliche Bedingungen für alle Reisebuchungen und Dienstleistungen.
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (nachfolgend „AGB") gelten für alle Verträge über die Buchung von Reiseleistungen, die zwischen der Reiseland Deutschland GmbH, Friedrichstraße 200, 10117 Berlin, eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts Berlin-Charlottenburg unter HRB 123456 B, Geschäftsführer: Klaus Müller (nachfolgend „Reiseland Deutschland" oder „Veranstalter") und dem Reisenden (nachfolgend „Kunde") geschlossen werden.
Maßgeblich ist die zum Zeitpunkt der Buchung aktuelle Fassung der AGB. Abweichende, entgegenstehende oder ergänzende Allgemeine Geschäftsbedingungen des Kunden werden, selbst wenn sie dem Veranstalter bekannt sind, nicht Vertragsbestandteil, es sei denn, der Veranstalter stimmt ihrer Geltung ausdrücklich und schriftlich zu.
Reiseland Deutschland ist ein von der Regierung anerkannter Reiseveranstalter und Mitglied des Deutschen ReiseVerbandes (DRV). Alle angebotenen Reiseleistungen erfüllen die Anforderungen des deutschen Pauschalreiserechts gemäß §§ 651a ff. BGB sowie der EU-Pauschalreiserichtlinie 2015/2302/EU.
Für Verbraucher im Sinne des § 13 BGB gelten zusätzlich die gesetzlichen Verbraucherschutzvorschriften, insbesondere die Regelungen zum Fernabsatz gemäß §§ 312 ff. BGB und zum elektronischen Geschäftsverkehr gemäß §§ 312i ff. BGB.
Die im Reisekatalog, auf der Website und in sonstigen Unterlagen enthaltenen Beschreibungen, Bilder und Angaben stellen lediglich eine Einladung zur Abgabe von Buchungsangeboten dar und sind keine rechtlich bindenden Angebote des Veranstalters, soweit sie nicht ausdrücklich als verbindliche Angebote gekennzeichnet sind.
Der Buchungsvorgang gliedert sich wie folgt:
Der Kunde ist verpflichtet, die Buchungsbestätigung unmittelbar nach Erhalt auf ihre Richtigkeit zu prüfen und uns eventuelle Fehler unverzüglich, spätestens jedoch innerhalb von 48 Stunden nach Erhalt, mitzuteilen.
Bei Online-Buchungen über unsere Website läuft der Buchungsprozess wie folgt ab:
Der Kunde ist verantwortlich dafür, dass alle angegebenen persönlichen Daten vollständig und korrekt sind. Fehler bei der Namenseingabe oder anderen wesentlichen Daten können zu erheblichen Zusatzkosten führen und liegen in der Verantwortung des Kunden.
Bucht der Kunde für mehrere Personen, haftet er für die Verpflichtungen aller Mitreisenden gesamtschuldnerisch wie für eigene Verpflichtungen. Der Kunde ist verpflichtet, alle Mitreisenden über die Bedingungen des Reisevertrages zu informieren.
Der Reisepreis umfasst alle im Reiseprogramm als inbegriffen bezeichneten Leistungen. In der Regel beinhaltet der Preis:
Nicht im Reisepreis enthalten sind, sofern nicht ausdrücklich anders angegeben:
Bei Buchung ist eine Anzahlung in Höhe von 20% des Gesamtreisepreises zu entrichten, mindestens jedoch € 50,00. Die Restzahlung ist spätestens 30 Tage vor Reisebeginn fällig. Bei Buchungen innerhalb von 30 Tagen vor Reisebeginn ist der Gesamtpreis sofort fällig. Wir akzeptieren folgende Zahlungsmethoden:
Die Reiseunterlagen werden erst nach vollständigem Zahlungseingang zugesandt. Bei verspäteter Zahlung sind wir berechtigt, nach Setzen einer angemessenen Nachfrist vom Vertrag zurückzutreten und Stornogebühren zu erheben.
Der vereinbarte Reisepreis kann nach Vertragsschluss nur erhöht werden, wenn folgende Voraussetzungen erfüllt sind:
Eine Preiserhöhung ist nur bis 20 Tage vor Reisebeginn möglich. Übersteigt die Preiserhöhung 8% des vereinbarten Reisepreises, kann der Kunde vom Vertrag zurücktreten oder eine gleichwertige Ersatzreise verlangen. Die Ankündigung einer Preiserhöhung muss mindestens 20 Tage vor Reisebeginn erfolgen.
Der Kunde kann jederzeit vor Reisebeginn vom Reisevertrag zurücktreten. Der Rücktritt muss schriftlich (per E-Mail, Brief oder Fax) erklärt werden. Im Falle des Rücktritts kann der Veranstalter, unbeschadet des Anspruchs auf den vereinbarten Reisepreis, eine angemessene und begründete Entschädigung verlangen. Die Stornogebühren orientieren sich am Reisepreis und sind wie folgt gestaffelt:
Dem Kunden bleibt es unbenommen, dem Veranstalter nachzuweisen, dass kein oder ein wesentlich niedrigerer Schaden entstanden ist. Für den Abschluss einer Reiserücktrittsversicherung empfehlen wir ausdrücklich.
Der Kunde kann vor Reisebeginn kostenlos vom Reisevertrag zurücktreten, wenn am Bestimmungsort oder in dessen unmittelbarer Nähe unvermeidbare, außergewöhnliche Umstände auftreten, die die Durchführung der Pauschalreise oder die Beförderung von Personen an den Bestimmungsort erheblich beeinträchtigen. Unvermeidbare, außergewöhnliche Umstände im Sinne dieser Bestimmung sind außergewöhnliche Ereignisse wie Kriegshandlungen, sonstige schwerwiegende Sicherheitsprobleme wie Terrorismus, erhebliche Risiken für die menschliche Gesundheit wie der Ausbruch einer schweren Krankheit am Reiseziel oder Naturkatastrophen wie Überschwemmungen, Erdbeben oder Witterungsverhältnisse, die die sichere Reise zum Bestimmungsort nicht zulassen.
Eine Umbuchung (Änderung des Reisetermins, des Reiseziels, der Unterkunft oder anderer wesentlicher Leistungsbestandteile) ist möglich, sofern sie bis zu 45 Tage vor Reisebeginn gewünscht wird und entsprechende Kapazitäten vorhanden sind. Für Umbuchungen wird eine Bearbeitungsgebühr von € 30,00 pro Buchung erhoben. Bei Umbuchungen, die innerhalb von 45 Tagen vor Reisebeginn gewünscht werden, gelten die Stornobedingungen gemäß § 4.1 für den Unterschiedsbetrag zum neuen Reisepreis.
Eine Namensänderung (Übertragung der Buchung auf eine andere Person) ist bis zu 7 Tage vor Reisebeginn gegen eine Bearbeitungsgebühr von € 25,00 pro Person möglich, sofern keine abweichenden Bedingungen der Leistungsträger entgegenstehen. Der bisherige und der neue Reisende haften gesamtschuldnerisch für den Reisepreis.
Der Veranstalter behält sich das Recht vor, vor Vertragsschluss über Änderungen der im Katalog oder sonstigen Unterlagen enthaltenen Leistungen zu informieren. Wesentliche Leistungsänderungen vor Reisebeginn, die sich erheblich auf die wesentlichen Merkmale der Reiseleistungen auswirken, teilen wir dem Kunden unverzüglich mit klaren, leicht verständlichen und hervorgehobenen Informationen auf einem dauerhaften Datenträger mit. Der Kunde kann innerhalb einer angemessenen Frist, die wir angeben, entweder:
Der Veranstalter kann vor Reisebeginn vom Reisevertrag zurücktreten, wenn:
Im Falle des Rücktritts durch den Veranstalter werden alle geleisteten Zahlungen unverzüglich, spätestens innerhalb von 14 Tagen nach dem Rücktritt, vollständig erstattet. Weitere Ansprüche des Kunden sind ausgeschlossen, wenn der Rücktritt aufgrund unvermeidbarer, außergewöhnlicher Umstände erfolgt.
Der Kunde ist verpflichtet, Mängel der Reiseleistung unverzüglich der Reiseleitung oder dem örtlichen Reiseveranstalter anzuzeigen. Wird ein Mangel nicht unverzüglich angezeigt, entfallen die Ansprüche des Kunden auf Abhilfe, es sei denn, die Anzeige war aus objektiven Gründen nicht möglich oder wurde von der Reiseleitung bzw. dem örtlichen Veranstalter abgelehnt oder ignoriert.
Bei erheblichen Mängeln kann der Kunde nach fruchtlosem Ablauf einer angemessenen Abhilfefrist auch selbst Abhilfe schaffen und vom Veranstalter Erstattung der erforderlichen Aufwendungen verlangen. Die Abhilfefrist bedarf es nicht, wenn der Veranstalter die Abhilfe verweigert oder wenn sofortige Abhilfe notwendig ist.
Ist die Reise infolge eines Mangels beeinträchtigt, kann der Kunde Minderung des Reisepreises verlangen, es sei denn, er hat eine Mängelanzeige schuldhaft unterlassen oder es handelt sich um einen Mangel, der auf das Verhalten des Kunden zurückzuführen ist. Die Minderung des Reisepreises erfolgt nach Maßgabe der in der Rechtsprechung anerkannten Grundsätze, insbesondere entsprechend der „Frankfurter Tabelle" oder vergleichbarer einschlägiger Tabellen.
Der Kunde kann wegen Nichterfüllung oder mangelhafter Erfüllung des Reisevertrages Schadensersatz verlangen, sofern der Veranstalter oder seine Erfüllungsgehilfen den Schaden zu vertreten haben. Der Veranstalter haftet jedoch nicht für Sach- und Vermögensschäden, soweit die Störung der Reise zurückzuführen ist auf:
Die Haftung des Veranstalters für Schadensersatz aus vertraglicher Haftung für Sachschäden, die nicht aus einer unerlaubten Handlung resultieren, ist auf den dreifachen Reisepreis begrenzt, soweit der Schaden weder vorsätzlich noch grob fahrlässig herbeigeführt wurde. Schadensersatzansprüche des Kunden aus einer schuldhaften Verletzung von Körper, Leben oder Gesundheit sowie bei grober Fahrlässigkeit oder Vorsatz sind von dieser Begrenzung ausgenommen. Soweit internationale Übereinkommen oder gesetzliche Regelungen auf die von einem Leistungsträger erbrachten Reiseleistungen anwendbar sind, die die Haftung des Leistungsträgers unter bestimmten Bedingungen beschränken, gilt dasselbe für den Veranstalter.
Der Kunde ist verpflichtet, sich über die geltenden Einreise-, Ausreise- und Gesundheitsvorschriften zu informieren. Bei Inlandsreisen innerhalb Deutschlands ist ein gültiger Personalausweis oder Reisepass erforderlich. Für Auslandsreisen gelten die jeweiligen nationalen Einreisebestimmungen.
Der Veranstalter haftet nicht für Schäden, die daraus entstehen, dass der Kunde die erforderlichen Dokumente nicht mitführt oder nicht die notwendigen Einreisevoraussetzungen erfüllt. Insbesondere übernimmt der Veranstalter keine Kosten, die durch mangelnde Reisedokumente entstehen.
Der Kunde ist verpflichtet, durch sein Verhalten den anderen Reiseteilnehmern nicht zu schaden und die Anweisungen der Reiseleitung zu befolgen. Verletzt der Kunde schwerwiegend seine Vertragspflichten oder stört er die Reise erheblich, kann der Veranstalter nach Abmahnung den Reisevertrag fristlos kündigen. In diesem Fall trägt der Kunde alle anfallenden Mehrkosten der Heimreise selbst.
Der Kunde ist verpflichtet, den Veranstalter über gesundheitliche Einschränkungen oder besondere Bedürfnisse zu informieren, die für die Durchführung der Reise relevant sein könnten. Dies gilt insbesondere bei:
Wir empfehlen, vor Antritt einer Reise einen Arzt aufzusuchen und ggf. eine Reiseimpfberatung in Anspruch zu nehmen.
Wir empfehlen dringend den Abschluss einer umfassenden Reiseversicherung, bestehend aus mindestens:
Der Veranstalter kann Ihnen auf Anfrage entsprechende Versicherungsangebote unserer Partnergesellschaften vorlegen. Der Abschluss einer Versicherung ist freiwillig, wird jedoch ausdrücklich empfohlen.
Als Pauschalreiseveranstalter sind wir gemäß § 651r BGB verpflichtet, eine Insolvenzsicherung vorzuhalten. Im Insolvenzfall werden Ihnen die von Ihnen geleisteten Zahlungen durch den Insolvenzversicherer erstattet. Unsere Insolvenzsicherung ist hinterlegt beim:
Deutsche Reiseversicherung AG
Hansastraße 51, 80686 München
Bei Naturtouren und Wanderreisen gelten folgende besondere Bestimmungen:
Bei Kulturreisen und Stadttouren gelten folgende Besonderheiten:
Für Gruppenreisen (ab 10 Personen) gelten folgende Sonderbestimmungen:
Für Familienreisen mit minderjährigen Kindern gelten folgende Bestimmungen:
Ansprüche des Kunden aufgrund von Mängeln der Reise können nach der Rückkehr innerhalb von zwei Jahren geltend gemacht werden. Diese Frist beginnt mit dem Tag, an dem die Reise nach dem Vertrag enden sollte. Die Verjährungsfrist für Ansprüche wegen Schäden aus Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit sowie bei grober Fahrlässigkeit oder Vorsatz beträgt drei Jahre. Zur Wahrung dieser Frist empfehlen wir dringend, Beanstandungen unverzüglich schriftlich zu übermitteln.
Die Geltendmachung von Ansprüchen erfolgt schriftlich an:
Reiseland Deutschland GmbH
Beschwerdeabteilung
Friedrichstraße 200
10117 Berlin
E-Mail: [email protected]
Bitte fügen Sie Ihrer Beanstandung alle relevanten Belege, Fotos und sonstigen Nachweise bei. Die Buchungsnummer und das Reisedatum sind unbedingt anzugeben. Wir werden Ihre Beschwerde innerhalb von 28 Tagen bearbeiten.
Wir sind bereit und verpflichtet, an außergerichtlichen Streitbeilegungsverfahren teilzunehmen. Die zuständige Verbraucherschlichtungsstelle ist die Söhne-Reiseschlichtungsstelle:
Söhne-Reiseschlichtungsstelle
Fasanenstraße 71
10719 Berlin
www.soehne-reiseschlichtungsstelle.de
Darüber hinaus steht die Online-Streitbeilegungsplattform der Europäischen Kommission unter https://ec.europa.eu/consumers/odr/ zur Verfügung.
Die Verarbeitung personenbezogener Daten der Kunden erfolgt ausschließlich zum Zweck der Vertragsabwicklung und gemäß den Bestimmungen der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) sowie dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG). Detaillierte Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
Der Kunde erklärt sich damit einverstanden, dass seine für die Durchführung der Reise erforderlichen personenbezogenen Daten an die an der Reisedurchführung beteiligten Leistungsträger (Hotels, Transportanbieter, lokale Reiseveranstalter, Reiseführer) weitergegeben werden dürfen. Eine darüber hinausgehende Weitergabe an Dritte erfolgt nur mit ausdrücklicher Einwilligung des Kunden oder soweit dies zur Erfüllung gesetzlicher Verpflichtungen erforderlich ist.
Bei Reisen in Länder außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums können personenbezogene Daten in Drittländer übermittelt werden. Wir stellen sicher, dass bei solchen Übermittlungen ein angemessenes Datenschutzniveau gewährleistet wird, beispielsweise durch Standardvertragsklauseln.
Auf diese AGB und alle aus dem Reisevertrag entstehenden Rechte und Pflichten findet ausschließlich das Recht der Bundesrepublik Deutschland Anwendung, unter Ausschluss des UN-Kaufrechts (CISG). Für Verbraucher gilt dies mit der Maßgabe, dass zwingende Schutzvorschriften des Staates, in dem der Verbraucher seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat, nicht durch diese Rechtswahl umgangen werden.
Sofern der Kunde Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen ist, ist ausschließlicher Gerichtsstand Berlin für alle Streitigkeiten aus diesem Vertrag. Im Übrigen gelten die gesetzlichen Vorschriften über den Gerichtsstand, insbesondere der Wohnsitz des Verbrauchers als möglicher Gerichtsstand.
Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam oder undurchführbar sein oder werden, berührt dies nicht die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen. Anstelle der unwirksamen oder undurchführbaren Bestimmung gilt diejenige wirksame und durchführbare Regelung als vereinbart, die der wirtschaftlichen Zwecksetzung der unwirksamen oder undurchführbaren Bestimmung am nächsten kommt.
Diese AGB, die Buchungsbestätigung und etwaige schriftliche Ergänzungsvereinbarungen bilden den vollständigen Vertrag zwischen dem Kunden und Reiseland Deutschland hinsichtlich des Buchungsgegenstandes und ersetzen alle vorherigen mündlichen oder schriftlichen Vereinbarungen oder Darstellungen in Bezug auf denselben.
Änderungen und Ergänzungen dieser AGB sowie des Reisevertrages bedürfen der Schriftform. Dies gilt auch für die Aufhebung des Schriftformerfordernisses. Mündliche Nebenabreden haben keine Gültigkeit.
Ansprüche des Kunden aus dem Reisevertrag können ohne vorherige schriftliche Zustimmung des Veranstalters nicht an Dritte abgetreten werden.
Für alle Fragen, Reklamationen und Anliegen steht Ihnen unser Kundendienst zur Verfügung:
Reiseland Deutschland GmbH
Friedrichstraße 200
10117 Berlin
Deutschland
Telefon: +49 30 9876 5432
Fax: +49 30 9876 5433
E-Mail: [email protected]
Website: reiseland-deutschland.de
Öffnungszeiten des Kundendienstes:
Mo–Fr: 09:00–18:00 Uhr
Sa: 10:00–15:00 Uhr
Handelsregister: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 123456 B
Umsatzsteuer-ID: DE123456789
Geschäftsführer: Klaus Müller
Reiseland Deutschland ist als Reiseveranstalter von der Regierung anerkannt und Mitglied des Deutschen ReiseVerbandes (DRV). Insolvenzsicherung durch die Deutsche Reiseversicherung AG, Hansastraße 51, 80686 München.
Hinweis: Diese AGB wurden zuletzt am 13. April 2024 aktualisiert. Bei zukünftigen Buchungen gilt stets die zum Buchungszeitpunkt aktuelle Fassung der AGB. Die jeweils aktuelle Version finden Sie auf unserer Website unter reiseland-deutschland.de/terms-and-conditions.html.